auteniQ – wie gutes Essen, Teamgeist & Liebe zum Unternehmertum eine Marke erschaffen

25.11.2025
auteniQ – wie gutes Essen, Teamgeist & Liebe zum Unternehmertum eine Marke erschaffen

Wir haben jetzt auch Honig im Kopf, weil 🍯

  • wir zusammenbleiben wollten
  • wir eine sinnvolle BeschĂ€ftigung suchten
  • wir uns Unternehmertum und Erfolg zutrauten
  • es Spaß macht (besonders mir), etwas Neues zu tun – in einem guten Projekt

Die Idee ist simpel:

  • Direkt von den Erzeugern, ohne ZwischenhĂ€ndler
  • Große Gebinde, damit du pro Liter/Kilo deutlich weniger zahlst
  • Gesund, sinnvoll und empfehlenswert fĂŒr alle
  • Transparent & ehrlich – fĂŒr die Menschen und Tiere

Ein Beispiel:

Unser Bio Olivenöl kommt von einer Kooperative mit rund 200 Landwirten bei Tarragona. Du bekommst es in der 3-Liter-Blechdose – perfekt fĂŒr die KĂŒche, den tĂ€glichen Salat, zum Genuss, zum Braten und Kochen und fĂŒrs lange, gesunde Leben.

Unser spanischer Honig kommt direkt vom Imker, der seine Bienenstöcke in besonders sauberen Regionen und bei besonderen Pflanzen aufstellt. NatĂŒrlich rein und pur. Sorten wie:

  • ZitronenblĂŒtenhonig
  • WildblĂŒtenhonig
  • Lavendelhonig
  • BergblĂŒtenhonig


 gibt es nur im großen 910-g-Glas. Das ist die Variante „Ich teile mit meiner Familie“ – nicht „Ich verstecke das Glas im Schrank und esse heimlich“.

Warum genau diese Produkte?

Ganz einfach: Ich bin von mir ausgegangen. Ich wollte gutes, nicht gepanschtes Olivenöl fĂŒr den Alltag – fĂŒr den morgendlichen Salat, zum Kochen, Braten, gegen EntzĂŒndungen und fĂŒr ein langes Leben. Gute QualitĂ€t, die nicht nur gut schmeckt, sondern auch wirklich gesund ist.

Also habe ich das getan, was man heute eben so macht, wenn man „Experte“ werden will: Ich habe alle verfĂŒgbaren YouTube-Videos ĂŒber Olivenöl, spanischen Schinken und Honig geschaut. Wirklich alle (fast).

Dann wurde es ernst.

Meine Frau und ich sind nach SĂŒdfrankreich geflogen (im September meist unser Coworking Space). Dort haben wir Olivenproduzenten und Farmen besucht, probiert, gefragt, wieder probiert – und uns Angebote eingeholt. Romantik am Mittelmeer? Ja, klar. Aber bitte mit Preislisten, Produktionsdetails und Verkostungsnotizen.

Die französische Ernte fĂ€llt dieses Jahr schlecht aus, Spanien ist mit rund 60 % Weltmarktanteil fĂŒhrend.

Von dort ging es weiter nach Barcelona: GroßmĂ€rkte, Kooperativen, Erzeuger.

Programm fĂŒr 10 Tage:
jeden Tag Schinken. Jeden. Einzelnen. Tag. (Der beste schmeckt sogar noch heute.)

Test, Test, Test – bis die Geschmacksnerven protestiert haben und wir trotzdem weitergemacht haben. Dazu noch drei Tage Italien, weil man ja nie weiß, wo sich doch noch ein kulinarischer GlĂŒcksfall versteckt.

Die dritte Mitreisende: KI

Und jetzt kommt die dritte unsichtbare Mitreisende ins Spiel: KI.

Ohne ChatGPT hÀtte das alles schlicht nicht funktioniert.

Sie hat meine Mails ĂŒbersetzt und verbessert, mir die rechtlichen Grundlagen erklĂ€rt, bei Etikettenanforderungen geholfen, QualitĂ€ten eingeordnet, Verkostungsnotizen strukturiert – kurz: WĂ€hrend wir gegessen, gerochen und geschaut haben, hat die KI im Hintergrund auch die FĂ€den gezogen.

Schließlich hatten wir unsere drei Produkte gefunden – und auch unseren Favoriten beim Schinken.

Wir waren uns schon mit einem sehr renommierten Familienbetrieb so gut wie einig. Alles wunderbar, alles solide – aber:

Es gab da einen Schinkenhersteller, der geschmacklich einfach alles andere in den Schatten gestellt hat – immer und ĂŒberall. Nur ein kleines Problem: Sie haben nicht geantwortet.

Also haben wir das volle Programm gefahren:
geschrieben, nochmal geschrieben, angerufen, ein bisschen „gesund gestalkt“.

Irgendwann – wahrscheinlich aus einer Mischung aus Neugier und Mitleid – wurden wir erhört:
Sie wollen mit uns arbeiten.

Und genau deshalb bin ich heute ziemlich sicher:
Wir haben den besten Schinken Spaniens an Bord. Nicht den billigsten – aber guter Geschmack, faire Bedingungen und SpitzenqualitĂ€t sind nun mal selten die Discount-Variante.

Die Idee dahinter

Die Idee mit den Großgebinden und dem Direktvertrieb habe ich mir bei Prof. GĂŒnter Faltin abgeschaut.

Er hat 1985 die Teekampagne gegrĂŒndet – bis heute der weltweit grĂ¶ĂŸte Importeur von Darjeeling-Tee – und damit gezeigt, wie man mit einer immer weiter verbesserten Idee und großen SĂ€cken statt kleinen Döschen einen ganzen Markt aufmischen kann. Und genau das ist nötig & wichtig!

(Und nein, ich bekomme keine Provision, wenn du jetzt Tee kaufst. 😅)

Falls du Interesse am Unternehmertum hast: großartig – gut fĂŒr dich und unsere Gesellschaft.

👉 Begleite uns hier im Entrepreneur-Blog und lerne von und mit uns 😊

Jetzt geht es los!

In 7–10 Tagen sind wir online.

Beim Olivenöl lÀuft gerade die neue Ernte an:
Frisch geerntetes Olivenöl ist besonders reich an gesunden Polyphenolen – wesentlichen Inhaltsstoffen, die es so wertvoll machen.

Der JamĂłn de Bellota, der das Black Label ĂŒbertrifft, und der Honig sind ebenfalls unterwegs.

Alles ist in unglaublichem Tempo entstanden:
Von der ersten Idee bis zum Go-Live des Shops vergehen keine drei Monate. Ob es erfolgreich wird?

Hilf uns dabei. WĂŒrdest du kaufen? Was fehlt?
Teste, kaufe, gib mir Feedback gerne direkt an mich: a.kaub@inutec-int.com
Danke!

👉 Du willst wissen, warum wir trotz voller Regale im SolargeschĂ€ft ruhig geblieben sind? Hier gibts die Antwort

Herzlichst
Dein Alexander

P.S. Das Q beim Markennamen „auteniQ“ steht fĂŒr QualitĂ€t 😅

Quellenverzeichnis: 

Bas Kast (Der ErnÀhrungskompass) 

  • Harvard University – Langzeitstudie zu FettsĂ€uren und Sterblichkeitsrisiko: Kast bezieht sich auf eine Untersuchung an ĂŒber 126.000 Menschen ĂŒber 32 Jahre. Diese Studie belegt das im Newsletter erwĂ€hnte "Butter-Paradoxon": Wer Kohlenhydrate oder gesĂ€ttigte Fette (wie in Butter) durch pflanzliche, ungesĂ€ttigte Fette ersetzt, senkt sein allgemeines Sterblichkeitsrisiko signifikant. 
  • Harvard University – Studie zu Schlankmachern: Eine weitere große Auswertung aus Harvard offenbarte, dass der Verzehr von NĂŒssen, obwohl sie kalorienreich sind, ĂŒberraschenderweise vor Übergewicht schĂŒtzt. Je mehr NĂŒsse die Probanden aßen, desto geringer fiel ihre Gewichtszunahme aus. NĂŒsse sind demnach stark mit einem flacheren Bauch assoziiert. 
  • Forschungen zum „Eiweiß-Effekt“ (Stephen Simpson & David Raubenheimer): Kast stĂŒtzt sich auf die bahnbrechenden Experimente dieser Forscher (u.a. in Oxford und im Schweizer Chalet durchgefĂŒhrt). Sie beweisen, dass unser Körper auf die Zufuhr von Proteinen programmiert ist. Kleine Proteinbomben wie NĂŒsse stillen diesen spezifischen Hunger enorm schnell und bewahren uns davor, uns unbewusst mit kohlenhydratreichem Essen zu ĂŒberfressen. 
  • PREDIMED-Studie (Spanien) zum Herz-Kreislauf-System: Kast zitiert dieses groß angelegte Experiment mit rund 7.500 Teilnehmern, das gezeigt hat, dass eine fettreiche ErnĂ€hrung – gezielt ergĂ€nzt mit einer tĂ€glichen Ration NĂŒssen (WalnĂŒsse, HaselnĂŒsse, Mandeln) – vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schĂŒtzt und das Schlaganfallrisiko drastisch senkt. 

 

Prof. Dr. Andreas Michalsen (ErnÀhrung. Meine Quintessenz) 

  • UK Biobank Studie – NĂŒsse als „Mood Food“ (Depressionsrisiko): Prof. Michalsen zitiert eine Datenanalyse der UK Biobank, bei der zwischen 2007 und 2020 rund 13.000 Menschen untersucht wurden. Das Ergebnis zeigte deutlich: Der tĂ€gliche Verzehr von etwa 30 Gramm NĂŒssen reduziert das Risiko, an einer Depression zu erkranken, um 17 Prozent. 
  • Forschungen der UniversitĂ€t Graz zu Spermidin und Autophagie (Frank Madeo & Tobias Eisenberg): Michalsen fĂŒhrt die molekularbiologischen Studien aus Graz an, die Spermidin als echtes "Fasten-Mimetikum" (eine Substanz, die Fasteneffekte imitiert) identifizierten. Da NĂŒsse gute Quellen fĂŒr Spermidin sind, kurbeln sie die Autophagie – das lebensverlĂ€ngernde, zellulĂ€re Selbstreinigungsprogramm des Körpers – an. 
  • Mikrobiom-Forschung zu Ballaststoffen und kurzkettigen FettsĂ€uren: Michalsen verweist auf den breiten Konsens der modernen Forschung zum Mikrobiom. Die unverdaulichen Ballaststoffe in NĂŒssen dienen den guten Darmbakterien als Futter. Aus ihnen produzieren die Bakterien kurzkettige FettsĂ€uren (wie ButtersĂ€ure), die EntzĂŒndungen hemmen, die Darmbarriere stĂ€rken und indirekt ĂŒber das Hormon GLP-1 stark sĂ€ttigend wirken. 
  • Kalorienverwertung von NĂŒssen (u.a. Studien der Arizona State University & Weizmann-Institut): Michalsen erklĂ€rt das PhĂ€nomen, dass beim Verzehr von NĂŒssen gar nicht das gesamte Fett vom Körper aufgenommen wird. Durch die BallaststoffgerĂŒste landet ein messbarer Teil der Nuss-Kalorien unverdaut in der Toilette, weshalb diese FettsĂ€uren nicht als HĂŒftspeck enden können. 
  • PREDIMED-Studie (Spanien): Auch Prof. Michalsen zieht diesen Meilenstein der ErnĂ€hrungsforschung (die Predimed-Studie mit ĂŒber 7.000 Teilnehmern) heran, um zu untermauern, dass NĂŒsse und Olivenöl als gesunde Fette das Risiko fĂŒr schwere Herzinfarkte und SchlaganfĂ€lle um 30 Prozent verringern können. 

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