Honigsorten im Vergleich – Honig verkosten und Honig-Geschmack entdecken
23.09.2026
Hallo Genussfreund,
Honigsorten im Vergleich zeigen, wie stark Landschaft und Blüte den Charakter prägen. Honig verkosten heißt deshalb vor allem, Duft, Konsistenz und Honig-Geschmack aufmerksam wahrzunehmen.
Sieben Landschaften im Glas
Die Honigsorten der Familienimkerei Miel del Tío Juan Cruz entstehen entlang des spanischen Blütenzugs: von den Orangenhainen an der Mittelmeerküste über das Ebro-Tal bis zur kastilischen Hochebene.
Lavendelhonig und Orangenblütenhonig
Lavendelhonig zeigt sich mild und blumig. Orangenblütenhonig bringt den Duft der Zitrushaine mit. Daneben stehen kräftiger Bergwaldhonig und leichte, frische Sorten wie Zitronenblütenhonig.
Eine kleine Verkostung zu Hause
Gläser abdecken, die Augen schließen, riechen und den Honig kurz auf der Zunge zergehen lassen. Erst danach raten. So wird deutlich, wie verschieden Honigsorten trotz derselben handwerklichen Verarbeitung schmecken können.
Die Landschaft steckt im Glas
Die Imkerei folgt mit ihren Bienenvölkern den Blütezeiten durch verschiedene Regionen Spaniens. Dadurch entstehen sehr unterschiedliche Profile: Lavendelhonig wirkt mild und blumig, Bergwaldhonig kräftiger und dunkler, Zitronenblütenhonig frisch und leicht. Genau diese Herkunft macht eine Blindverkostung so überraschend.
Am schönsten wird die Verkostung, wenn niemand vorher das Etikett sieht. Dann entscheidet allein, was Nase und Gaumen entdecken.
Genussvolle Grüße,
Dein Alexander
Quellhinweise
Herkunfts- und Verarbeitungsangaben laut Miel del Tío Juan Cruz/auteniQ.